Über das Stadion:
Der Alpenbauer Sportpark in Unterhaching, nahe München, ist die Heimstätte der SpVgg Unterhaching und erzählt die Geschichte eines bemerkenswerten Aufstiegs. Von einer bescheidenen Anlage entwickelte es sich zur Bühne für Erstliga-Fußball.
Von der Regionalliga in die Bundesliga
Eröffnet 1992 als Stadion am Sportpark, war es für die damalige Regionalliga konzipiert. Doch die SpVgg Unterhaching schaffte 1999 den sensationellen Sprung in die 1. Bundesliga. Dies erforderte einen großen Umbau: Mit rund 15.053 Zuschauern wurde es bundesligatauglich. Für zwei Saisons erlebte der Alpenbauer Sportpark packende Duelle gegen Clubs wie den FC Bayern München und Borussia Dortmund.
Namen im Wandel
Das Stadion trug verschiedene Namen. Nach dem ursprünglichen Stadion am Sportpark wurde es 2010 zum Generali Sportpark. Seit 2018 ist es als Alpenbauer Sportpark bekannt. Für die Fans ist und bleibt es die echte Heimat der "Hachinger".
Nah am Spielfeld: Architektur und Atmosphäre
Der Alpenbauer Sportpark zeichnet sich durch funktionale Bauweise und die Nähe der Tribünen zum Spielfeld aus. Die vier überdachten Ränge sorgen für eine intime und lebendige Atmosphäre. Es ist ein Stadion, das den Geist des authentischen, publikumsnahen Fußballs verkörpert.
Mehr als nur ein Stadion
Heute ist der Alpenbauer Sportpark das Herzstück der SpVgg Unterhaching. Es dient der ersten Mannschaft, aktuell in der 3. Liga, sowie der umfangreichen Jugendarbeit. Seine Geschichte symbolisiert den Traum, mit bescheidenen Mitteln große Erfolge zu erzielen, und die tiefe Leidenschaft des Fußballs in Unterhaching.